Gränzwärtig – erschti Tön zum Zwöite

I mache gärn, würklech sehr gärn Musig – u so aus Hobby passt das scho. Aber we me de mau faht afa ufnäh, gseht d Wält – resp. tönt d Wält de plötzlech anders. I chume viu ds schnäll am mini Gränze wiu i chum e Ahnig ha. So wenns lut zue und här geit mas ja no ga – aber die fiine Tön, die si schwirig, ds mingschte für mi. U so Ufnahme si gnadelos – me ghört eifach aues. I ha jitze trotzdäm no es zwöits Lied ufgnoh – eifach ou zum e Ahnig gäh, was d Idee hinder däm Text wär. Auso nüt Fixfertigs, sondern eher e Aaleitig, wie mes chönnt mache.

Ds Lied Ängu i r Nacht isch eigentlech dr Josef, wo i dr Nacht em Ängu begägnet, wo nim seit, är söll doch zur Maria zrügg (Mt 1,20-24).


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