Gott D Tage wärde chürzer U d Dunkuheit vo dr Jahreszyt umschliesst üs U mir richte nis ii, daheime I dr Wermi, gmüetlech, wenn’s geit Kuschle nis uf em Sofa I flauschegi Dechine Es warms Getränk im Tassli Zündte e Cherze aa Wonis mit irem Liecht vo inne use wermt
U gliich, Gott Du weisch, si fähle Die Mönsche, wo no vor emene Jahr Aume näbe üs ghöcklet si Die, wo mer si ga bsueche Zu ine hei oder i d Heim Mängisch voller Fröid Mängisch vor allem us Pflichtbewusstsii Si si nümme da Nümme griifbar Entschwunde
Grad i dene Tage vor Dunkuheit Si si nis necher aus schüsch U mir dänke a si A Partnerinne u Partner A Vättere, a Müettere A Sühn u Töchtere Wo nis hei verlah
Mir zündte Liechter aa für si Wo nis chli vo dr Wermi verzelle Wo si üs bedüttet hei U geng no bedütte
Gott Mir zündte Liechter aa Wiu mir wei gloube, hoffe, vertroue Dass dis Liecht wie für üs ou für die schiint Wo üs vorusggange si Für jedes einzelne
Es Liecht Für aui, wo nis im vergange Jahr hei verlah Für alli, wo dusse uf em Friedhof Iri letschti Ruehestatt gfunde hei Für üs alli Wo geng no uf em Wäg si Under dim wiite Himmu
U mir wei druf vertroue Dass mir aui Hüt hie u de einisch dert I dire Hand geborge si Amen
Me cha aui Texte uf däm Blog bruuche – we me derbii dr Outor nennt, isch das cool, aber es git villich ou Momänte, wo so ne Nennig nid passt, u de isch ou guet.
Schreibe einen Kommentar