
Bim Bearbeite vo de Texte ha ni gmerkt, dass sich das, wo ni gschribe ha, scho ganz, ganz starch am Verzelle orientiert. Mängisch cha ni mir gar nid vorstelle, dass me die Texte, wo ni im Momänt dermit schaffe, nume still list. Es si Erzählige, keini Romän. Und Erzählige läbe doch dervo, dass me se verzeut u dass öpper zuelost.
I merke de ou, dass i genau weiss, wie ni mini Gschichte wott verzelle. Hie e so betont, dert anders. Hie fasch im Flüschterton, amene andere Ort lut u unghoblet. U de frage ni mi mängisch, wie äch anderi mini Gschichte würde oder hoffentlech mau wärde verzelle. Wahrschiinlech nid gliich wie ig, wiu verzelle isch ja immer öppis persönlechs. Me muess sich e Gschicht aaeigne, se mit Läbe u innere Biuder fülle, bevor me se cha verzelle. Das isch mängisch zimlech e Chrampf u wird mängisch chli underschetzt. Es geit nid drum, d Wort ir richtige Reihefolg abedsläse, sondern die Gschicht regurächt zum Läbe ds erwecke.
Villich entdeckt ja öpper i eire vo mine Gschichte, u das wär würklech cool, öppis, wo ni sälber gar nid ha dra dänkt, u macht, ohni eis Wort ds verändere, ganz öppis anders druus. Villich rege ni mi de aber ou uf, wius gar nid e so usechunnt, wie ni mir das vorgschtellt ha. Isch haut ou es Risiko…
U das ghört äuä derzue, wenn me sich dra macht, Gschichte oder Lieder oder schüsch Züüg, wo me lang für sich bhaute het, langsam aber sicher uf d Lüt losdslah. Me gits us de Händ u het nümme im Griff, was de dermit passiert.

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